• Betriebliches Gesundheitsmanagement

    Ein Gummiband taugt nicht zum Seiltanz! Dirk Fasse

  • Arbeitspsychologie

    Freude an der Arbeit lässt das Werk trefflich geraten. Aristoteles

  • Organisationsentwicklung

    Organisation soll von „organisch“ kommen. Hermann Simon

Die Organisation

Als ausgebildete Arbeits-, Wirtschafts- und Organisationspsychologin mit BGF-Zertifizierung
(Betriebliches Gesundes Führen) stelle ich die Menschen in den Organisationen in den
Mittelpunkt. Dabei lege ich den Fokus auf mögliche Veränderungspotentiale in den
betrieblichen Organisationen. Z.B. Steigerung der Arbeitszufriedenheit, Entwicklung und
Weiterentwicklung von flachen Hierarchien, Positionen und Abläufe im gesamten System,
Installation einer Wertekultur usw.

Zur Analyse und Auslotung von Optimierungspotentialen im betrieblichen Umfeld verfüge
ich über einen breiten Methodenkoffer und einem großen Erfahrungsschatz für Klein- und
Mittelbetriebe. Alle Maßnahmen sind insbesondere auf ein Ziel ausgerichtet: Steigerung der
Arbeitszufriedenheit und damit Vermeidung von Krankheitsausfällen und Senkung der
Fluktuationsrate.

Unternehmenskultur

Sie als Geschäftsführer haben erkannt, dass
… die Unternehmenskultur und das Arbeitsklima für Arbeitnehmer ein wesentlicher
Grund für den Verbleib in einem Unternehmen darstellen
… sich Arbeitnehmer immer häufiger den Arbeitgeber nach der dort gelebten Kultur
aussuchen
… und damit die Unternehmenskultur die Basis für ein erfolgreiches Personalrecruiting
darstellt

Die Lösung: „Kulturarbeit“
Unternehmenskultur ist definiert als die betriebliche Kommunikation und gelebte Werte.
Unternehmenskultur kann nicht von oben angeordnet werden. Es sind auch die Mitarbeiter
selbst gefragt, ihren Gestaltungsspielraum zu nutzen. Eine wichtige Voraussetzung dafür ist
natürlich, dass ein Gestaltungsspielraum im Unternehmen überhaupt vorhanden ist. Wie
soll die Unternehmenskultur definiert sein? Welchen Rahmen gibt die Geschäftsleitung vor?
Wo sind die Handlungsspielräume der Mitarbeiter?
Voraussetzung für jegliche „Kulturarbeit“ ist Klarheit, Kompetenz und Konsequenz im Tun.
Ich begleite Sie in der Entwicklung IHRER Unternehmenskultur. In der Erarbeitung
IHRES Firmenleitbildes. Das Ziel: zufriedene Mitarbeiter in einem Unternehmen mit
einem gesundheitsfördernden Betriebsklima, bei gleichzeitiger Positionierung als
Top Arbeitgeber (Personalbranding).

Gesundheitsmanagement & BGF

Sie als Geschäftsführer haben erkannt, dass
… die betriebliche Gesundheitsförderung ein wesentlicher Bestandteil einer modernen
Unternehmensstrategie ist
… die persönliche Gesundheit maßgeblich durch das Unternehmen mitgeprägt wird
… die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens auf die Gesundheit seiner MitarbeiterInnen
angewiesen ist.
Die Lösung: BGM – Gesundheitsförderung als Unternehmensstrategie
Bei Betrieblicher Gesundheitsförderung geht es um viel mehr als um Obstkörbe und
Business Runs. Nutzen Sie die Gesundheit als „Werkzeug“!
Aspekte, wie der soziale Zusammenhalt am Arbeitsplatz, die Mitgestaltungsmöglichkeiten
oder auch die Freude an der beruflichen Tätigkeit selbst, rücken in den Mittelpunkt des
gesundheitsförderlichen Interesses. Im Idealfall ist jedes neue Arbeitsjahr geprägt von
qualitativen Neuerungen, welche aus dem Erfahrungsschatz der letzten Jahre entwickelt
wurde.

BGM lohnt sich für jedes Unternehmen und spiegelt sich wieder in:
• erhöhter Arbeitszufriedenheit und Arbeitsproduktivität
• gesteigerte Produkt- und Dienstleistungsqualität
• verbesserte betriebliche Kommunikation und Kooperation
• langfristige Senkung von Personalkosten auf Grund von Krankenstand
• Imageaufwertung für das Unternehmen

BGM schafft Pluspunkte für die Arbeits- und Lebensqualität durch:
• weniger Arbeitsbelastung
• verringerte gesundheitliche Beschwerden
• gesteigertes Wohlbefinden
• besseres Betriebsklima
• gesünderes Verhalten in Betrieb und Freizeit
Ich bin BGF-zertifiziert und begleite Sie im gesamten BGF-Prozess. Das Ziel: Die
gesunde Firma. In einem ausgewogenen gesellschaftlichen Umfeld: ökonomisch,
ethnologisch, sozial.

Evaluierung von psychischen Belastungen

Sie als Geschäftsführer haben erkannt, dass
… sich „Sand im Getriebe“ befindet?
… eine latente Unzufriedenheit spürbar ist?
… Krankenstände vermehrt auftreten und die Fluktuationsrate steigt?
Die Lösung: Evaluierung der psychischen Belastungen
Die Evaluierung der psychischen Belastungen ist vom Gesetzgeber vorgeschrieben
(§ 5 ArbSchG). Das Ziel der Evaluierung ist, belastende Bedingungen und Verhaltensweisen
zu benennen und auszuschließen. Eine individuelle Betrachtung der Mitarbeiter erfolgt
dabei nicht.
Die Evaluierung gibt Aufschluss darüber, wie sehr Ihre Mitarbeiter den täglichen
Belastungen im Arbeitsalltag ausgesetzt sind. Was die Mitarbeiter als besonders belastend
empfinden und was sie sich wünschen würden, um wieder Freude an der Arbeit zu finden.
Gegenstand der Evaluierung sind ausschließlich die allgemeinen Bedingungen bzw. die
Verhältnisse, unter denen Arbeit stattfindet:

  • Arbeitsaufgaben und Tätigkeiten (z. B. emotionale Belastung durch Umgang mit
    schwierigen Kunden, hohe Verantwortung, Daueraufmerksamkeit bei
    Überwachungstätigkeiten etc.)
  • Arbeitsorganisation (z. B. Arbeitstempo, Pausengestaltungen, Schichtarbeit, unklare
    Zuständigkeiten, häufige Unterbrechungen etc.)
  • Arbeitsumgebung (z. B. Lärm, Klimabedingungen, Beleuchtung und Belichtung,
    Arbeitsmittel und Arbeitsstoffe, Software etc.)
  • Organisationsklima (z. B. Führungsverhalten, Kommunikation, Zusammenhalt,
    Handlungsspielräume etc.)

Ich begleite Sie im gesamten Prozess, unter Einbindung aller Arbeitsplätze, der
Auswahl standardisierter Instrumente, mit Rückmeldung der Ergebnisse, Erarbeitung
des Maßnahmenkatalogs und Überprüfung der Wirksamkeit der Maßnahmen. Das
Ziel: Maßnahmen erarbeiten, um die Belastungen in positive Umstände
umzuwandeln.

Call Now Button